Durch das Erkennen und Adressieren von Aufgaben, die Menschen erledigen wollen, lassen sich Produkt- und Dienstleistungsmerkmale besser planbar und Innovationen vorhersagbar machen.
Der Erfinder des Begriffs der „disruptiven Innovation“ Clayton M. Christensen propagiert seit Jahren die Jobs to Be Done-Theorie und gibt Unternehmern ein Werkzeug an die Hand, um Kundenbedürfnisse in neuem Licht zu sehen. Damit lassen sich unbefriedigte Bedürfnisse entdecken und Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die Kunden helfen, Aufgaben in einzigartiger Weise zu erledigen.








