13. Mai 2018
Value Proposition und Jobs to Be Done
Die Tools zum Bauen unwiderstehlicher Wertangebote
Das Value Proposition Design beschreibt, wie mit Produkten und Services Wert für Kunden geschaffen wird. Eckhart Böhme und Peter Rochel stellen vor, wie man mit der Value Proposition Canvas, Hypothesen für unwiderstehliche Nutzenversprechen entwickelt.
Das Value Proposition Canvas – Teil des Business Model Designs

Episode 010 – Das Value Proposition Canvas
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Diese Episode kannst du auch hier auf der Website hören:
Erst das Kundenprofil erstellen und Kunden verstehen!
Eckhart Böhme sagt: „Zieh‘ ein T-Shirt an auf dem steht: Ich bin nicht mein Kunde„
Der häufigste Fehler beim Value Proposition Design ist es, sich nicht komplett von seinen Produkten oder Angebot zu lösen. Die rechte Seite des Canvas hilft dabei Hypothesen zu bilden, was für Kunden wirklich wichtig und von Bedeutung sein könnte. Hier werden die Jobs to Be Done benötigt, als zu erledigende Aufgaben, die dem Kunden einen konkreten Fortschritt ermöglichen.
Jobs: Wichtigste Grundlage für unwiderstehliche Wertangebote
Alexander Osterwalder sagt: „Für erfolgreiche Innovation muß man den Kunden verstehen, nicht gestalten„.
Sobald die Jobs to Be Done des Kunden, die daraus resultierenden Probleme und konkreten Gewinne validiert wurden, wird das Nutzenversprechen entwickelt. Dieses Nutzenversprechen oder Wertangebot wird „maßgeschneidert“ auf die relevantesten und wertvollsten Kundenbedürfnisse abgestimmt.
Value Proposition Canvas am Beispiel Hilti

Ausserdem in dieser Episode:
- Die verschiedenen Arten von zu erledigenden Kundenaufgaben (Kundenjobs, Jobs to Be Done)
- Trennung von Problemen und Gewinnen
- Wie und warum die Value Proposition von Hilti funktioniert und so relevant für Hiltis Kunden ist
Alle Episodenlinks:
Value Proposition Canvas zum Download
72% Aller neu eingeführten Produkte scheitern am Kunden
Literaturtipps (Amazon Partnerlinks):
Value Proposition Design – Alexander Osterwalder
Besser als der Zufall – Clayton M. Christensen