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Betriebliche Marktforschung mit Jobs to Be Done

Die Ausrichtung aller Produkte am Kundennutzen und die Anwendung der Jobs to Be Done Theorie sind bei BurdaForward inzwischen Standard. Über 40 mio. Menschen erreicht der Digital Publisher mit seinen Marken täglich.

Wie diese Fokussierung auf Kunden stattfindet und zum Teil der Unternehmenskultur wird, bespricht Peter Rochel in dieser Podcastfolge mit Sonja Knab, Director Research & Project Management, bei BurdaForward.

Die beiden sprechen über die Implementierung von Jobs to Be Done ins Research Management – der betriebliche Marktforschung bei Marken wie Focus, Chip, Finanzen 100 oder Netmoms.

Sonja Knab

Seit 2010 im Hause Burda, zunächst bei Tomorrow Focus und nun Burda Forward. Sonja beshäftigt sich seit 2006 mit betrieblicher Marktforschung – Heute als Director Research und Projekt Managerin. Sonja hat die operative Umsetzung von JTBD und des The Wheel of Progress® Frameworks bei BurdaForward seit 2018 bis heute begleitet und maßgeblich gestaltet.

Ausserdem in dieser Episode

  • Wie das “Jobs to Be Done Denken” Teil der Kultur eines Unternehmens wird.
  • Wie sich qualitative und quantitative Marktforschung von einander abgrenzen und was wofür bei BurdaForward eingesetzt wird.
  • Welche Innovations-Kraft aus einem einzigen Jobs to Be Done Sprint hervorgeht.
  • Wie sichergestellt wird dass die Ergebnisse betrieblicher Marktforschung bei Innovation und Produktentwicklung optimal angewendet werden.
  • Welchen Unterschied es macht wenn man remote arbeitet in der Marktforschung, insbesondere bei qualitativen und Jobs to Be Done Untersuchungen.

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