Ganze Projekte: mehrere Interviews, Segmente, ein Strategie-Ergebnis.
Ein B2C-Startup verfünffachte die Verkäufe – weil Nachhaltigkeit nicht der Kaufauslöser war, sondern der Rechtfertigungstext.
„Die Matte könnte nicht so schön sein – wenn ich keinen Halt habe, dann kaufe ich sie nicht.“Analyse ansehen →
Ein Mittelständler positioniert sich neu: Kunden kaufen nicht Sicherheit, sondern den Beleg, dass sie ihren Job ordentlich erledigt und im Griff haben.
Die Interviews zeigten: Gekauft wird ein Vertrauensbeweis, den man Dritten vorzeigen kann, um ruhig schlafen zu können.
Analyse ansehen →Acht E-Bike-Käufer einzeln befragt – acht völlig verschiedene Kaufmotive. Interaktiv aufbereitet, mit Kräfte-Matrix und Segmenten.
„Was ist passiert, dass du eines gekauft hast?“Analyse ansehen →
„Der Solarkunde“ existiert nicht: vier klar trennbare Kauf-Jobs – Autarkie, Rendite, Pionier-Identität, Entscheidungssicherheit. Mit Engpass und Maßnahmenplan.
„Unabhängigkeit. Als erstes Unabhängigkeit.“Analyse ansehen →
Ein Gespräch, vollständig entschlüsselt: Timeline, Kräfte, Kippmomente – interaktiv.
Warum ein schlafendes Baby den Schreibtisch verkauft – ein Kaufmotiv, das auf keiner Produktseite steht.
Analyse ansehen →Warum ein 7-Euro-Ersatzteil zwei Jahre braucht – aus Gründen, die mit Kaffee fast nichts zu tun haben.
Analyse ansehen →Warum eine Firewall nicht reicht – und ein kleines Team Sicherheit als Dienstleistung kauft statt als Stelle.
Analyse ansehen →Die Jobs-to-be-Done-Methode ist kein theoretisches Modell, sondern ein praktisches Framework, mit dem Unternehmen messbar erfolgreicher werden – in Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und Strategie. Diese Beispiele zeigen, was passiert, wenn man aufhört zu fragen wie viele kaufen und anfängt zu verstehen warum:
Der rote Faden quer durch B2B und B2C: Kunden kaufen einen Fortschritt, kein Produkt. Die wahren Kaufgründe stehen nie auf der Verpackung – und kein klassischer Fragebogen findet sie.
Ja – die Analysen auf dieser Seite zeigen es an echten Projekten: Ein Yogamatten-Start-up verfünffachte seine Verkäufe, ein IT-Systemhaus positionierte sich als Cybersecurity-Anbieter neu, ein Solarinstallateur fand vier klar trennbare Kauf-Jobs statt „des Solarkunden“. Peter Rochel wendet JTBD seit 2006 an, seit 2014 unter Oberwasser Consulting, in mehr als 700 Kundenprojekten.
Auf dieser Seite: vier Projekt-Studien (Yogamatten/B2C, Cybersecurity/B2B, E-Bike-Kaufentscheidungen, Solar mit vier Kauf-Jobs) und drei vollständig entschlüsselte Einzelinterviews (Schreibtischkauf, Espressokanne, B2B-Sicherheitseinkauf) – jeweils mit Timeline, Kräften und Kippmomenten.
Den Kaufgrund. Klassische Referenzen zeigen Ergebnisse und Logos; eine JTBD-Analyse zeigt, was im Kopf des Kunden passiert ist – welche Kräfte ihn zum Kauf bewegt oder zurückgehalten haben und welcher Moment die Entscheidung gekippt hat.
Ja. Zwei der Fälle auf dieser Seite sind B2B: die Neupositionierung eines IT-Systemhauses (Kunden kaufen Vertrauen und Sichtbarkeit, nicht „Sicherheit“) und ein Einzelinterview zum Einkauf von Security als Dienstleistung. Auch im B2B entscheiden Menschen – mit denselben Kräften wie im B2C.