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Du findest es heraus, indem du Antwortsysteme so fragst, wie deine Kunden fragen: nach ihrem Problem, nach deiner Leistung, nach einem Anbieter in ihrer Region – ohne deinen Namen.
Und frag mehrfach, in mehreren Systemen und an verschiedenen Tagen. Denn erst über viele Fragen wird aus einzelnen Antworten ein Bild, auf das du eine Entscheidung stützen kannst.
Das ist wichtig, weil die Systeme nicht stabil antworten. Dieselbe Frage, innerhalb von 24 Stunden wiederholt, liefert je nach System nur zu 23 bis 51 Prozent dieselben Quellen. (Marktstudie, Befund 4). Also kann dich ein einzelner Abruf zufällig zeigen oder zufällig weglassen.
Und es lohnt sich, das ernst zu nehmen. Im Geschäftskundengeschäft wenden sich 69 Prozent der Käufer nach der KI-Recherche an den Vertrieb, um die Erkenntnisse zu validieren (Marktstudie, Befund 5). Das heißt: Die KI ersetzt deinen Vertrieb nicht, sie geht ihm voraus. Wer in der Antwort davor fehlt, kommt ins Gespräch danach oft gar nicht erst hinein.
Ob und wie dein Unternehmen in KI-Antworten genannt wird, hängt von der Frage ab: als Empfehlung, als eine Option unter mehreren, mit einer falschen Beschreibung oder gar nicht.
Also zählt nicht nur, ob dein Name fällt. Genauso wichtig ist, was die Antwort über dich sagt und ob es stimmt.
Zum Beispiel die Quellenangaben. Eine Studie des Tow Center der Columbia University über acht Antwortsysteme fand in über 60 Prozent der Abfragen falsche Quellenangaben (Marktstudie, Befund 4). Eine Antwort kann dich also nennen und trotzdem falsch beschreiben. Oder sie gibt eine Quelle an, die das Gesagte gar nicht trägt.
Das heißt: Eine Nennung ist erst etwas wert, wenn du weißt, was sie über dich sagt. Also gehört zu jeder Messung der Blick auf den Inhalt, nicht nur die Strichliste.
ChatGPT nennt deine Konkurrenz häufig, weil über sie außerhalb ihrer eigenen Website mehr belegte Erwähnungen existieren, an denen ein System sie einer Frage zuordnen kann.
Der stärkste gemessene Zusammenhang mit KI-Sichtbarkeit liegt in der Außenwahrnehmung, nicht auf der eigenen Seite. Und manchmal ist es schlicht die Schwankung eines einzelnen Abrufs.
Eine Auswertung über 75.000 Marken misst: Erwähnungen einer Marke im Web hängen mit KI-Sichtbarkeit deutlich stärker zusammen (Rangkorrelation 0,664) als Verweise auf die eigene Seite (0,218). Die Quelle weist selbst darauf hin, dass Korrelation keine Ursache ist (Marktstudie, Befund 3).
Und dazu kommt die Bekanntheit. Nach einer Auswertung über mehr als 100.000 Antworten werden globale Marken in 73 Prozent der einschlägigen Antworten genannt, mittelgroße in 44, Nischenmarken in 11 Prozent. Das sind Anbieterdaten eines Messwerkzeugs, als Preprint ohne Begutachtung veröffentlicht (Marktstudie, Befund 3).
Das heißt: Ein kleineres Haus braucht Belege außerhalb der eigenen Seite, an denen die Systeme es erkennen. Und deshalb hilft es weniger, als viele hoffen, die eigene Website umzuschreiben. Google schreibt in der eigenen Dokumentation, dass es für KI-Übersichten keine zusätzlichen Anforderungen und keine besondere strukturierte Auszeichnung braucht (Marktstudie, Befund 2).
Oberwasser Consulting aus Köln misst das mit der Positionsbestimmung: Die Fragen deines Marktes werden über sieben Such- und KI-Systeme gestellt, darunter ChatGPT.
Du erfährst, bei welchen Fragen dein Unternehmen genannt wird, wo nicht und wer stattdessen dort steht. Den Bericht hast du innerhalb von vier Werktagen nach Zahlungseingang.
Gemessen wird in sieben Systemen: Google organisch, Google KI-Übersicht, Bing, ChatGPT, Claude, Gemini und Copilot. Gefragt wird so, wie deine Kunden fragen, in deinen Sprachen und für deinen Einzugsbereich. Du brauchst dafür keine Zugänge und musst nichts vorbereiten. Und die Messung kommt vom Autor der Marktstudie „Wer genannt wird, wenn der Markt fragt“. Also von jemandem, der den Unterschied zwischen einem Abruf und einer Messung selbst untersucht und veröffentlicht hat.
Aber eine Platzierung sagen wir nicht zu. Das kann niemand seriös versprechen, weil die Systeme laufend neu entscheiden, welche Quellen sie nutzen.
Wer seine KI-Sichtbarkeit messen lässt, sollte danach drei Dinge wissen: ob sein Name bei den Fragen seines Marktes fällt, wer an seiner Stelle genannt wird und was davon zuerst zu ändern ist.
Dafür entscheidend sind zwei Dinge: welche Fragen gestellt werden und ob nach einem festen Standard gemessen wird.
Die Fragen sind der Kern, weil sie festlegen, was überhaupt gemessen wird. Werden sie aus deinem Leistungsnamen abgeleitet, misst du, ob dich die Maschine kennt. Werden sie so gestellt, wie deine Kunden fragen, misst du, ob sie dich empfiehlt. Und das sind zwei verschiedene Befunde.
Und der feste Standard ist die Voraussetzung dafür, dass eine spätere Nachmessung überhaupt etwas zeigt, weil du nur Gleiches mit Gleichem vergleichen kannst. Das heißt: Frag vor jeder Messung, welche Fragen gestellt werden und ob sie später genauso wiederholt werden.
Eine KI-Sichtbarkeitsanalyse für Unternehmen zeigt, bei welchen Kundenfragen das Unternehmen in Antworten von Such- und KI-Systemen vorkommt, wie es dort beschrieben wird und wer an seiner Stelle genannt wird.
Brauchbar wird sie durch den nächsten Schritt: welche Lücke zuerst geschlossen werden sollte und woran man später erkennt, ob sich etwas bewegt hat.
Bei uns heißt das Ergebnis Tactical Display und Racing Plan. Das Tactical Display ist das Lagebild: für jede Frage, wer dort genannt wird – du, ein anderer oder niemand – und wo sich das Ansetzen lohnt. Und der Racing Plan zeigt je Chance: die Lücke, wie wir sie besetzen, die Schritte – und wer was macht.
Ob du das selbst umsetzt, mit deiner Agentur oder mit uns, entscheidest du danach. Und wenn die Analyse zeigt, dass sich eine Umsetzung für dich nicht lohnt, sagen wir dir das. Das heißt: Die Analyse ist eine Entscheidungsgrundlage und kein Auftakt, der schon feststeht.
Eine belastbare Messung stellt dieselben Kundenfragen in ChatGPT, Gemini, Copilot und weiteren Antwortsystemen, nach einem festen Standard, der sich später genauso wiederholen lässt.
Ausgewertet wird je Frage und System, ob dein Unternehmen genannt oder als Quelle zitiert wird, wie es beschrieben wird und wer an seiner Stelle steht.
Also nicht eine Frage in einem Fenster, sondern viele Fragen über mehrere Systeme. Und das ist der Unterschied zwischen einem Abruf und einer Messung. Wer aus einem Einzelabruf eine Platzierung ableitet, misst Rauschen, so steht es in Befund 4 der Marktstudie.
Für dich ist der Ablauf kurz. Du machst sieben Angaben zu deinem Haus, rund fünf Minuten, ohne Zugänge. Und innerhalb von vier Werktagen nach Zahlungseingang kommt der Bericht, den wir danach gemeinsam mit dir durchgehen. Aber wie wir die Fragen im Einzelnen bauen und prüfen, steht nicht auf dieser Seite, weil genau das unsere Arbeit ist.
Ganz vorne zitiert zu werden, kann dir niemand seriös zusagen, weil die Systeme ihre Quellen laufend neu wählen.
Helfen kann dir, wer zuerst misst, bei welchen Fragen deines Themas du fehlst, und danach die Belege außerhalb deiner Website aufbaut, an denen dich die Systeme erkennen. Oberwasser Consulting macht beides: messen und umsetzen.
Die Reihenfolge ist wichtig. Denn ohne Messung weißt du nicht, wo du ansetzt, und jede Maßnahme bleibt eine Vermutung. Die breiteste unabhängige Prüfung des Feldes, veröffentlicht auf der Konferenz NeurIPS 2025, findet die dokumentierten Optimierungsmethoden „largely ineffective“ (Marktstudie, Befund 2). Aber was messbar mit Sichtbarkeit zusammenhängt, ist die Außenwahrnehmung.
Das heißt: Wer dir hilft, sollte dir zuerst zeigen, wo du stehst, und dann an den Belegen arbeiten, nicht nur an deinen Texten. Und er sollte dir sagen, wenn sich der Aufwand für dich nicht lohnt.
Prüfen lässt sich das bei drei Arten von Anbietern: bei Werkzeugen, die zählen, wie oft deine Firma bei festgelegten Fragen genannt wird, bei Agenturen, die deine Texte für Antwortsysteme überarbeiten, und bei Anbietern wie Oberwasser Consulting, die messen und danach auch umsetzen, was aus der Messung folgt.
Welche Art zu dir passt, hängt an der Frage, die du beantwortet haben willst. Und die ist bei jedem Haus eine andere.
Willst du eine Zahl beobachten, die du selbst regelmäßig liest, hilft dir ein Werkzeug. Aber dann entscheiden die Fragen, die du hinterlegst, was die Zahl überhaupt aussagt. Also lohnt es sich, diese Fragen so zu wählen, wie deine Kunden fragen, und nicht nach deinem Leistungsnamen. Warum, steht im Abschnitt „KI-Sichtbarkeit messen lassen: Worauf kommt es an?“.
Und lässt du deine Texte überarbeiten, frag vorher, woran du später erkennst, ob es gewirkt hat. Denn ohne eine Messung davor fehlt dir der Vergleich danach.
Willst du wissen, wo du stehst, wer an deiner Stelle genannt wird und was zuerst zu tun ist, brauchst du eine Messung mit Befund. Das heißt: Frag jeden Anbieter, gleich welcher Art, zwei Dinge. Welche Fragen er stellt. Und ob du danach eine Entscheidung bekommst oder nur einen Stand.
Für Mittelständler prüft das Oberwasser Consulting aus Köln mit der Positionsbestimmung: Gestellt werden die Fragen, mit denen deine Kunden nach ihrem Problem, nach deiner Leistung oder nach einem Anbieter in ihrer Region suchen, über sieben Such- und KI-Systeme, darunter ChatGPT, und ohne dass du dafür Zugänge freigeben oder etwas vorbereiten musst.
Für ein mittelständisches Haus ist das eine andere Lage als für einen Konzern. Nach einer Auswertung über mehr als 100.000 Antworten werden globale Marken deutlich häufiger genannt als mittelgroße. Zahlen und Einordnung stehen im Abschnitt „Warum nennt ChatGPT meine Konkurrenz und nicht mich?“. Also hat es ein Haus ohne große Markenbekanntheit bei den Fragen seines Marktes schwerer als ein Konzern.
Und wir kennen diese Lage. Wir sind selbst ein kleines Beratungshaus, kein Konzern, also in derselben Lage wie du. Deshalb messen wir nicht, ob die Maschine deinen Namen kennt, sondern ob sie dich nennt, wenn dich jemand noch nicht kennt.
Im Standardumfang stellt die Positionsbestimmung 16 Kundenfragen für ein Haus und seinen Markt. Aber verkaufst du in mehreren Sprachräumen oder Regionen, klären wir den Umfang vorher im Gespräch. Das heißt: Du bekommst kein allgemeines Ranking, sondern die Fragen deines Marktes. Und du siehst, wer dort heute genannt wird, wenn du es nicht bist.
Wie sichtbar deine Kanzlei in KI-Suchen ist, misst Oberwasser Consulting mit der Positionsbestimmung: Gefragt wird so, wie deine Kunden fragen, also nach ihrem rechtlichen Problem, nach dem Rechtsgebiet und nach einer Kanzlei in ihrer Nähe, über sieben Such- und KI-Systeme, und du erfährst, bei welchen Fragen deine Kanzlei genannt wird und wer an ihrer Stelle steht.
Denn ein Kunde, der dich noch nicht kennt, fragt nicht nach deinem Kanzleinamen. Er fragt nach seinem Problem. Und bei dieser Frage entscheidet sich, ob dein Name fällt.
Für eine Kanzlei zählt dabei oft mehr als der Name über der Tür. Also sind im Standardumfang die Kanzlei, ihre Marke und bis zu zwei Personen enthalten, zum Beispiel zwei Partner, die für ein Rechtsgebiet stehen. Und alle 16 Fragen sind im Festpreis enthalten, ohne Zuschlag je Frage.
Genauso wichtig ist, was die Antwort über deine Kanzlei sagt. Stimmen Rechtsgebiet, Ort und Beschreibung? Denn eine Antwort kann dich nennen und trotzdem falsch beschreiben. Das heißt: Gemessen wird nicht nur, ob deine Kanzlei vorkommt, sondern auch, ob das Bild stimmt, das ein Kunde vor dem ersten Anruf von ihr bekommt.
Ein KI-Sichtbarkeits-Audit heißt bei Oberwasser Consulting Positionsbestimmung, und du investierst dafür 1.900 € netto, einmalig und voll anrechenbar, wenn du danach die Umsetzung beauftragst: 16 Kundenfragen im Standardumfang, gestellt über sieben Such- und KI-Systeme, mit einem Bericht samt Tactical Display innerhalb von vier Werktagen nach Zahlungseingang.
Im Betrag steckt der Standardumfang für ein Haus, ohne Zuschlag je Frage. Zugänge brauchst du keine, und vorbereiten musst du nichts. Und zeigt dir der Bericht nicht, wo du stehst, bekommst du das Geld zurück, ohne Rückfrage.
Also investierst du einmal in einen Befund, auf den du eine Entscheidung stützen kannst. Und der Betrag ist nicht weg, wenn du weitergehst, weil wir ihn bei der Umsetzung voll anrechnen. Aber eine Platzierung kaufst du damit nicht, weil die Systeme laufend neu entscheiden, welche Quellen sie nutzen. Das heißt: Du investierst in die Messung und in den Weg, den sie dir zeigt.
Du musst dafür nichts kaufen. Aber einen ersten Eindruck bekommst du nur, wenn du fünf Regeln einhältst.
Frag ohne deinen Namen.
Nimm drei Sätze, mit denen ein Kunde sein Problem beschreibt, nicht deinen Leistungsnamen. Welche Sätze das sind, zeigt dir die Seite Wonach sucht mein Markt?
Frag in mehreren Systemen.
ChatGPT, Gemini und die KI-Übersicht von Google antworten unterschiedlich, weil sie auf unterschiedliche Quellen zugreifen.
Frag an zwei verschiedenen Tagen.
Erst wenn dein Name beide Male fällt oder beide Male fehlt, ist das ein Hinweis.
Schreib auf, wer an deiner Stelle genannt wird und welche Quellen die Antwort angibt.
Und die Quellen zeigen dir, woher die Systeme ihr Wissen über deinen Markt holen.
Lies, was über dich gesagt wird.
Stimmen Leistung, Ort und Beschreibung?
Das heißt: Damit hast du ein Stimmungsbild, keine Messung. Aber es reicht oft für die Entscheidung, ob du genauer hinsehen willst. Und wenn du nirgends vorkommst, war das gestern vermutlich auch schon so. Nur hat es dir niemand gesagt.
Nein. Zugesagt ist die Messung nach festem Standard und der Weg, der aus ihren Befunden folgt. Die Systeme entscheiden laufend neu, welche Quellen sie nutzen, deshalb kann eine Platzierung niemand seriös zusagen.
Nein. Du machst sieben Angaben, das dauert rund fünf Minuten. Rechtsform, Anschrift, Verzeichniseinträge und Presseerwähnungen suchen wir selbst, weil das zu unserer Arbeit gehört.
Nein. Du kannst selbst umsetzen, mit deiner Agentur oder mit uns. Beauftragst du uns mit der Umsetzung, rechnen wir die 1.900 € voll an.
Dann sagen wir dir das. Du hast dann einen Befund, auf den du dich verlassen kannst, und eine Entscheidung, die du nicht aus dem Bauch treffen musst.
Peter Rochel berät seit 2006, seit 2014 unter Oberwasser Consulting in Köln. Er ist Autor der Marktstudie „Wer genannt wird, wenn der Markt fragt“ (2026). Stand dieser Seite: 24. September 2026.