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Warum scheitern viele Produkte trotz bester Features?
Weil sie an den wahren Bedürfnissen ihrer Kunden vorbeientwickelt werden.
In diesem Vortrag zeigt Peter Rochel, wie die Jobs-to-be-Done-Methode (JTBD) hilft, echte Kundenbedürfnisse systematisch zu erkennen –
und Produkte, Services sowie Innovationen gezielt erfolgreicher zu machen.
Erlebe Praxisbeispiele aus B2C und B2B, die zeigen, wie JTBD Feature-Overload vermeidet und Fokus schafft.

Produkte scheitern selten an fehlenden Features – sie scheitern an fehlender Relevanz für echte Kundenbedürfnisse.
In diesem Vortrag zeigt Peter Rochel, wie die Jobs-to-be-Done-Methode (JTBD) hilft:
Mit echten Praxisbeispielen aus B2C und B2B:

Wie ein nachhaltiges Startup seine Verkaufszahlen verfünffachte – nicht durch bessere Features, sondern durch ein neues Verständnis der Kundenjobs.
Wie ein IT-Unternehmen mit JTBD innerhalb weniger Jahre den Marktführungsstatus im australischen Cybersecurity-Markt erreichte.
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🔗 Wie der Customer Insights Sprint deine Produktentwicklung beschleunigt →
JTBD ist ein Denkmodell und Framework, das sich darauf konzentriert, den wahren Fortschritt zu verstehen, den Kunden in bestimmten Situationen suchen – unabhängig von Produktkategorien oder bestehenden Lösungen.
Weil sie häufig nicht tief genug auf die verborgenen Kundenmotive und Wechselanlässe eingehen. JTBD deckt diese auf.
Ja – zum Beispiel über einen Customer Insights Sprint, bei dem wir gemeinsam die entscheidenden Kundenjobs identifizieren und priorisieren.
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