Passt JTBD zu euch?

35–50 % aller Unternehmen scheitern an fehlendem Kundenverständnis. Nicht an der Technik. Nicht am Team. — CB Insights · Mudrova/ThinkGrowth · OC-Analyse 2025

Entscheidest du auf Basis von Kundendaten — oder auf Basis von Annahmen?

Die meisten Teams merken erst zu spät, dass ihre Roadmap auf Hypothesen statt auf Evidenz steht. Und dann ist Budget verbrannt, Zeit verschwendet und das Vertrauen im Team beschädigt.

Welche Situation beschreibt euch am besten?

Wähle das Szenario, das am ehesten auf euch zutrifft:

Blindflug im Quartal-Review

Eure Roadmap-Entscheidungen basieren auf internen Meinungen, nicht auf Kundendaten. Jedes Quartal dasselbe Spiel: Wer am lautesten argumentiert, setzt die Prioritäten.

Features statt Kundenprobleme

Euer Team denkt in Lösungen statt in Kundenproblemen — und jede Reorg ändert daran nichts. Die Product Owner setzen Anforderungen um, statt eigenständig Bedarf zu erkennen.

Annahme statt Validierung

Ihr wisst nicht, ob euer Produkt ein echtes Problem löst — oder nur eine Hypothese bedient. Und je länger ihr wartet, desto teurer wird die Antwort.

Nach 4 Wochen hast du:

  • Validierte Kundenmuster statt Annahmen
  • Ein Decision Pack, das dein Board überzeugt
So sieht eine echte Entscheidungsvorlage aus.

Diagnose. Leitlinie. Maßnahmen. Messsignale. 3 Seiten — kein 80-Seiten-Report. Das ist es, was du deinem Board vorlegen kannst.

Decision Note Beispiel — Mantrafant Strategie-Pivot: Diagnose, Leitlinie, Maßnahmen auf 3 Seiten

Klicke auf das Bild zum Vergrößern

Decision Note — Vollansicht

So läuft das ab:

1

Scope Call (20 Minuten)

Wir hören zu. Du beschreibst die Situation, wir zeigen ein Artefakt aus einem vergleichbaren Projekt. Am Ende weißt du, ob ein Sprint Sinn ergibt.

2

Vorschlag (5 Werktage)

Du bekommst einen konkreten Sprint-Plan: Scope, Timeline, Investment. Kein Angebot von der Stange — zugeschnitten auf deine Situation.

3

Entscheidung

Passt es, starten wir. Passt es nicht, sagen wir dir das — und empfehlen eine Alternative, wenn wir eine sehen.

Was dich vielleicht zögern lässt:

Was, wenn wir den falschen Berater wählen?

Seit 2006 aktiv. 700+ Projekte — vom Handwerksbetrieb bis zur BurdaForward Gruppe, von Medizintechnik bis Software, vom Startup bis zum TÜV Rheinland. Wenn du willst, organisieren wir ein Referenzgespräch mit jemandem in deiner Rolle.

Was sage ich meinem Board?

Du bekommst ein Decision Pack: Diagnose, Leitlinie, Maßnahmen, Messsignale. 3 Seiten. Kein Berater-Sprech, sondern eine Entscheidungsvorlage, die dein Vorstand lesen kann — und wird.

Was andere sagen:

5.0 von 5 Sternen — 11 Google-Rezensionen · 100 % Empfehlungsrate auf Facebook

Mantrafant: 5× Umsatz. −60 % Werbekosten. 9,6× ROI — in 12 Monaten. Die Gründer dachten, Nachhaltigkeit verkauft. Die Interviews zeigten: gekauft wird wegen Grip, Wohlfühlen, Studio-Confidence. Nach dem Messaging-Pivot explodierten die Zahlen. Case Study lesen

Seit 2006. 700+ Projekte — vom Handwerksbetrieb bis zur BurdaForward Gruppe, von Medizintechnik bis Software, vom Startup bis zum TÜV Rheinland.

Buche dein 20-Minuten Scope Call.

20 Minuten. Kein Pitch. Wir hören zu, zeigen ein Artefakt, und du weißt, ob es Sinn ergibt.

Noch nicht so weit? Hol dir das Whitepaper.

„Scheitern am Kunden vorbei“ — warum mangelndes Kundenverständnis der häufigste Grund für unternehmerisches Scheitern ist. Daten aus 10 Jahren Forschung, auf 16 Seiten.

Whitepaper: Scheitern am Kunden vorbei

Kostenlos. Kein Spam. Double-Opt-in.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Research Sprint?

Das hängt vom Scope ab. Im Scope Call klären wir, wie viele Interviews nötig sind und welches Ergebnis du brauchst. Danach bekommst du ein konkretes Angebot — kein Tagessatz-Rätsel.

Wie lange dauert ein typisches Projekt?

Ein Research Sprint dauert 4–8 Wochen. In der Regel: Woche 1–2 Interviews, Woche 3–4 Analyse und Synthese, danach Übergabe des Decision Packs. Bei Bedarf Kompetenzaufbau im Team als Folgeprojekt.

Funktioniert JTBD auch für B2B, SaaS oder Medizintechnik?

Ja. JTBD ist branchenunabhängig — es untersucht Kaufentscheidungen, nicht Produktkategorien. Wir haben damit in über 700 Projekten gearbeitet: Handwerk, Medizintechnik, Software, Medien, Fahrradhandel, Fintech. Die Methode funktioniert überall dort, wo Menschen Entscheidungen treffen.

Was, wenn wir schon Personas oder Design Thinking nutzen?

Personas beschreiben, wer deine Kunden sind. JTBD erklärt, warum sie kaufen — oder nicht kaufen. Das sind verschiedene Fragen. Teams, die bereits mit Personas oder Design Thinking arbeiten, erleben den größten Aha-Moment, weil JTBD die blinden Flecken dieser Ansätze sichtbar macht.

Muss mein ganzes Team mitmachen?

Nein. Für den Research Sprint brauchst du einen Ansprechpartner, der Zugang zu Kunden organisieren kann. Die Interviews führen wir. Das Team kommt ins Spiel, wenn wir die Ergebnisse übergeben — und die sind so aufbereitet, dass sie ohne Vorkenntnisse verständlich sind.

Was passiert im Scope Call?

Du beschreibst eure Situation. Wir stellen ein paar gezielte Fragen und zeigen dir ein Artefakt aus einem vergleichbaren Projekt — damit du siehst, was am Ende rauskommt. 20 Minuten. Danach weißt du, ob ein Sprint Sinn ergibt. Keine Verpflichtung.

Können wir erst ein Referenzgespräch führen?

Ja. Wir organisieren auf Wunsch ein Gespräch mit einem bestehenden Kunden in einer vergleichbaren Situation. Kein Sales-Pitch — ein ehrliches Gespräch unter Peers.

Was unterscheidet euch von einer klassischen Marktforschungsagentur?

Marktforschung liefert Daten. Wir liefern Entscheidungen. Das Ergebnis eines Research Sprints ist kein 80-Seiten-Report, sondern ein Decision Pack: Diagnose, Leitlinie, 3 priorisierte Maßnahmen, Messsignale. 3 Seiten, die dein Board lesen kann — und die am nächsten Montag umsetzbar sind.