Wähle das Szenario, das am ehesten auf euch zutrifft:
Eure Roadmap-Entscheidungen basieren auf internen Meinungen, nicht auf Kundendaten. Jedes Quartal dasselbe Spiel: Wer am lautesten argumentiert, setzt die Prioritäten.
Euer Team denkt in Lösungen statt in Kundenproblemen – und jede Reorg ändert daran nichts. Die Product Owner setzen Anforderungen um, statt eigenständig Bedarf zu erkennen.
Ihr wisst nicht, ob euer Produkt ein echtes Problem löst – oder nur eine Hypothese bedient. Und je länger ihr wartet, desto teurer wird die Antwort.
Diagnose. Leitlinie. Maßnahmen. Messsignale. 3 Seiten – kein 80-Seiten-Report. Das ist es, was du deinem Board vorlegen kannst.

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Seit 2006 aktiv. 700+ Projekte – vom Handwerksbetrieb bis zur BurdaForward Gruppe, von Medizintechnik bis Software, vom Startup bis zum TÜV Rheinland. Wenn du willst, organisieren wir ein Referenzgespräch mit jemandem in deiner Rolle.
Du bekommst ein Decision Pack: Diagnose, Leitlinie, Maßnahmen, Messsignale. 3 Seiten. Kein Berater-Sprech, sondern eine Entscheidungsvorlage, die dein Vorstand lesen kann – und wird. Ob sich der Sprint rechnet, kannst du vorab mit deinen eigenen Zahlen prüfen.
Manchmal ist es nicht das Kundenverständnis, sondern die Auffindbarkeit. Wer dich noch nicht kennt, fragt heute eine Maschine – und die nennt einen Namen.
Ob es deiner ist, misst die Positionsbestimmung: Wir stellen die Fragen deines Marktes über sieben Antwortsysteme und zeigen dir, wo du genannt wirst und wer an deiner Stelle steht. 1.900 € netto, Festpreis, Bericht in vier Werktagen.
5.0 von 5 Sternen – 11 Google-Rezensionen · 100 % Empfehlungsrate auf Facebook
Mantrafant: 5× Umsatz. −60 % Werbekosten. 9,6× ROI – in 12 Monaten. Die Gründer dachten, Nachhaltigkeit verkauft. Die Interviews zeigten: gekauft wird wegen Grip, Wohlfühlen, Studio-Confidence. Nach dem Messaging-Pivot explodierten die Zahlen. → Case Study lesen
Was Teilnehmende in den Kursrunden gesagt haben, wörtlich aus den Mitschnitten. Die Namen sind geändert.
„Ich fand es extrem stark. … Sehr, sehr gut, nachvollziehbar hochwertig. Super Übungen, super Templates und so weiter. Sehr hilfreich für mich.“Thomas, Teilnehmer mit eigenen Kunden · Mastering JTBD 01/2025
„… Ich gehe hier mit sehr gutem Bauchgefühl raus. … Kann ich weiterempfehlen. Vor allen Dingen eben, weil man sonst nur eine Theorie liest und genau diese praktische Umsetzung einem oft fehlt.“Markus, Teilnehmer · Mastering JTBD 01/2025
„Ich finde das total spannend. Es ist komplexer und komplizierter, als ich gedacht hätte, aber gibt mir trotzdem das Gefühl, jetzt nicht mehr so stark im Dunkeln zu tappen, und mir hilft das ungemein, in diese Kundenperspektive einzutauchen. …“Sabine, Anbieterin mit eigenem Angebot · Mastering JTBD 09/2025
„… Ich bin, glaube ich, der, der komplett Quereinsteiger ist, und das war für mich jetzt so viel Input. … Jetzt habe ich richtig, richtig viel Material, mit mir zu arbeiten.“Lukas, Quereinsteiger · Mastering JTBD 01/2025
„Ich würde gerne nochmal ein positives Feedback geben, dass mir die Runden auch sehr gut gefallen haben. … Ich weiß gar nicht, was ich nächsten Dienstagmorgen mache.“Claudia, Teilnehmerin · Mastering JTBD 01/2025
Was Kundinnen und Kunden zu uns gesagt haben, wörtlich aus den Aufnahmen. Die Namen sind geändert, Firmen nennen wir nicht.
„Also insofern alle meine Fragen und auch meine Bedenken, die ich hatte, sind tatsächlich ausgeräumt. Also ich kann das nicht anders sagen. Ich war nach deiner Präsentation nicht überzeugt, … Ich konnte es mir nicht vorstellen und es entsprach auch nicht meinem Erwartungshorizont und meinem Erfahrungshorizont. Und das hat sich ganz eindeutig geändert. Insofern war das eine super Idee und das war sehr gut investierte Zeit.“Gerd, Entscheider im Kundenteam, B2B-Handelsplattform
„… dass ja im Prinzip das, was wir da durchgeführt haben, ja auch eine Art Interview war. Also eigentlich haben wir ja, ohne es zu wissen oder ohne darauf vorbereitet zu sein, das fiel mir so im Nachhinein ein, haben wir ja eigentlich sozusagen so ein Jobs-to-be-done-Interview durchgeführt. Was ich aber hätte durchführen sollen. Ihr habt das jetzt für mich erledigt.“Gerd, Entscheider im Kundenteam, B2B-Handelsplattform
„Wir hatten ja drei ganz wesentliche Fragen. Das erste war, gibt es überhaupt Leute, die 60 oder 90 Minuten investieren wollen? Also das wurde einfach weggewischt durch die Gespräche. … Und damit waren eigentlich alle unsere wesentlichen Fragen damit schon mal beantwortet.“Volker, Projektbeteiligter im Kundenteam, B2B-Handelsplattform
„… durch die Arbeit mit dir und mit Jobs to be done, finde ich, bin ich jetzt extrem gut eigentlich aufgestellt in der Klarheit, welche ist meine primäre Zielgruppe, … was sind die Themen von dir, was sind die Hooks und so weiter. Das haben wir ja extra alles rausgearbeitet, dank deiner Hilfe. Mit der gesamten Methodik.“Birgit, Beraterin, Finanzbildung
„… da bin ich ganz klar auf deine Person fixiert, weil ich deine Kompetenz und auch deine Genauigkeit, Verbindlichkeit auch schätze. … Das ist einfach schön, so mit jemandem zusammenzuarbeiten.“Birgit, Beraterin, Finanzbildung
Seit 2006. 700+ Projekte – vom Handwerksbetrieb bis zur BurdaForward Gruppe, von Medizintechnik bis Software, vom Startup bis zum TÜV Rheinland.
20 Minuten. Kein Pitch. Wir hören zu, zeigen ein Artefakt, und du weißt, ob es Sinn ergibt.
„Scheitern am Kunden vorbei“ – warum mangelndes Kundenverständnis der häufigste Grund für unternehmerisches Scheitern ist. Daten aus 10 Jahren Forschung, auf 17 Seiten.
Whitepaper als PDF herunterladen – frei, ohne Anmeldung, 17 Seiten.
Die erweiterte Neuauflage erscheint im November. Wer sie nicht verpassen will, abonniert den OC-Radar.
Ab 16.500 € netto, fester Scope. Im Scope Call klären wir, wie viele Interviews nötig sind und welches Ergebnis du brauchst. Danach bekommst du ein konkretes Angebot – kein Tagessatz-Rätsel.
Ein Customer Insights Sprint dauert in der Regel zwei bis sechs Wochen ab dem ersten Interview. Wie schnell es geht, hängt vor allem daran, wie zügig die Interviewpartner gefunden und terminiert sind. Am besten laufen die Interviews am Stück, in ein bis zwei Wochen. Zuerst die Interviews, dann Analyse und Synthese, danach Übergabe des Decision Packs. Bei Bedarf Kompetenzaufbau im Team als Folgeprojekt.
Ja. JTBD ist branchenunabhängig – es untersucht Kaufentscheidungen, nicht Produktkategorien. Wir haben damit in über 700 Projekten gearbeitet: Handwerk, Medizintechnik, Software, Medien, Fahrradhandel, Fintech. Die Methode funktioniert überall dort, wo Menschen Entscheidungen treffen.
Personas beschreiben, wer deine Kunden sind. JTBD erklärt, warum sie kaufen – oder nicht kaufen. Das sind verschiedene Fragen. Teams, die bereits mit Personas oder Design Thinking arbeiten, erleben den größten Aha-Moment, weil JTBD die blinden Flecken dieser Ansätze sichtbar macht.
Nein. Für den Customer Insights Sprint brauchst du einen Ansprechpartner, der Zugang zu Kunden organisieren kann. Die Interviews führen wir. Das Team kommt ins Spiel, wenn wir die Ergebnisse übergeben – und die sind so aufbereitet, dass sie ohne Vorkenntnisse verständlich sind.
Du beschreibst eure Situation. Wir stellen ein paar gezielte Fragen und zeigen dir ein Artefakt aus einem vergleichbaren Projekt – damit du siehst, was am Ende rauskommt. 20 Minuten. Danach weißt du, ob ein Sprint Sinn ergibt. Keine Verpflichtung.
Ja. Wir organisieren auf Wunsch ein Gespräch mit einem bestehenden Kunden in einer vergleichbaren Situation. Kein Sales-Pitch – ein ehrliches Gespräch unter Peers.
Marktforschung liefert Daten. Wir liefern Entscheidungen. Das Ergebnis eines Customer Insights Sprints ist kein 80-Seiten-Report, sondern ein Decision Pack: Diagnose, Leitlinie, 3 priorisierte Maßnahmen, Messsignale. 3 Seiten, die dein Board lesen kann – und die am nächsten Montag umsetzbar sind.